Am Samstag, dem 26. Juni (mit anderne Worten: morgen) steigt das traditionelle Saisonabschlussspiel am Admiralsplatz.

Wie immer spielen die Alt-Internationalen gegen eine Auswahl der aktuellen Mannschaft. Danach schmeißt der Grill-Doktor den Schwenkgrill an, es gibt kühles Pils und alkoholfreies Gebräu aus dem Unterhaltungslokal von Herrn Hülsebus. Derweil können die kleinen Nachwuchshüpfer erste Asche-Erfahrung machen, oder einfach nur so mit Michael aufs Tor pöhlen.

Für Sitzgelegenheiten ist gesorgt, dass Wetter spielt an Siebenschläfer in unseren Breitengraden ja bekanntlich immer mit und gude Laune muss jeder selbst mitbringen.

Außerdem wäre es natürlich toll, wenn (zusätzlich zu schon vorhandenem Pils und Grillgut) ein paar Leute noch ihren Vorratsschrank durchforsten würden und mit dem ein oder anderen Salat, Brotkorb oder Pilskasten auftauchen.

Programm
Anstoß “Alt” gegen “Nicht-ganz-so-alt” ist um 13 Uhr.
Ab 12.30 Uhr sollte man in Wellinghofen eintrudeln.
Gegrillt wird dann ab ca. 15 Uhr.

Alle Freunde, Freundinnen, Förderer, Schiris, Ehemaligen, Neuankömmlinge, Spieler, Spielerfrauen, Spielerkinder sind eingeladen. Und die anderen auch.

Bis Samstag!

Für alle, die es noch nicht wissen, weil sie a) alt sind und deshalb nicht mehr in der Innenstadt Dortmunds wohnen oder b) jung sind und nicht in den letzten Tagen bei Hübschen arbeiten mussten:

unterhaltung reloaded

BSV Fortuna II – Grashüpfer 3:0

Diese (sinngemäß zitierte) SMS von Art erreichte mich im Urlaub: “Nach ‘Ball-über-Zaun-hauen’ 3:0 gewonnen, nach Toren 3:0 verloren.” Mehr muss wohl nicht gesagt werden. Die Hüpfer enden nach einer sensationellen Hinrunde ohne Niederlage und einer durchwachsenen Rückrunde auf Platz 4 mit 64 Punkte (19 Siege, 7 Unentschieden, 4 Niederlagen) 76:23 Toren und damit der besten Abwehr der Liga.

Beste Torschützen sind Art und Sturmy mit je 13 Toren. Auf Platz 3 folgt Michael mit zehn Buden.

Grashüpfer der Tradition verpflichtet

Auch in diesem Jahr wird der Aufstieg verschenkt

von VG (es geschehen noch Zeichen und Wunder!)

Bei hochsommerlichen 32°C und kaltem Geburtstagsbier woywodscher Brauart am Spielfeldrand verdaddelten die Grashüpfer auch in diesem Jahr den möglichen Aufstieg. Schnöde Brünninghauser Schützenhilfe nahmen die stolzen Olpkebacher nicht an, sondern verloren ihr Heimspiel gegen den TSC Eintracht Dortmund mit 1:2.

Mit einer spirituell hochwertigen Leistung schaffte es die aktuelle Mannschaft eins zu werden mit ihren Ahnen in den ehrenvollen grünen Shirts. Von nun an darf sich Sturmy als Karl Hausamens Nachfolger verstehen, Roman und Volker können sich einen Kabinenplatz teilen, Micha ist berechtigt mit Holzgreve auf Bräuteschau zu gehen und David darf die nächsten 100 Flanken hinters Tor ballern als wäre er Melle persönlich.

Trost wäre an dieser Stelle fehl am Platze, denn der Ausgang der Saison wird in wenigen Tagen auf einer Ferieninsel resettet. Es wird nur eine phantastische Spielzeit haften bleiben.

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Grashüpfer – TSC Eintracht II 1:2 (0:0)

Tore: 0:1 (60.), 1:1 (75.) Michael, 1:2 (90.)

Aufstellung: Beule – Rü, Roman, Martin P., Peter (70. Jochen) – Guido, Robert, Michael, Carsten – Sturmy, Hübschen (30. Bauer).

In ihrem letztes Spiel der Saison 08/09 auf dem heimischen Admiralsplatz mussten sich die Hüpfer der Eintracht-Reserve geschlagen geben. Ein Gäste-Tor in letzter Minute sorgte für die dritte GO-Niederlage der aktuellen Spielzeit (alle in der Rückrunde) und ließ GO auf Platz 4 abrutschen. Durch einen Sieg im letzten Spiel bei gleichzeitiger Niederlage von Schüren wäre noch der dritte Platz theoretisch möglich, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob dann das Torverhätnis zählt (GO besser) oder die direkten Spiele (Schüren besser) oder die Siege (ebenfalls Schüren besser).

reviersportVor einigen Tagen ja schon angekündigt, haben es die Hüpfer in die aktuelle (vom vergangenen Sonntag) Ausgabe der RevierSport geschafft. Wie Hübschen bestätigte, füllen wir eine komplette Seite, was ja schon mal nen Wort ist. Außerdem gibt es den Text auch zum “im Netz” nachlesen, für alle, die an keine gedruckte Ausgabe herankommen können.

Jeder wahre Hüpfer sollte sich jedoch eine Ausgabe holen, da es sich hier um ein wichtiges Dokument handelt, dass ihr irgendwann euren Enkeln zeigen könnt. Mit den Worte: “Das ist Papier, lieber Kevin-Marcellus-Pierre-Patrick-Mike, da hat man früher drauf geschrieben. Unter anderem auch über mein damaliges Team, die Grashüpfer Olpkebach.” Fragen schaut euch der Kleine an und ihr denkt euch: “Ach egal. Geh Ego-Shooter spielen.”

Besonderer Dank gilt RevierSport-Mitarbeiter Dominic Rittenbach, der für den Artikel verantwortlich zeichnet und getreu journalistisch Grundsätzen drei Quellen bemühte (Melle, Komander, “das Internet”). Herr Rittenbach, kommen Sie doch mal bei einem Spiel vorbei, ist auch umsonst. Bier und Snacks aber bitte selbst mitbringen, wir wollen ja nachher nicht den Ruf haben, dass wir Journalisten bestechen würden.

Den Artikel (mit einer Verlinkung auf unsere Seite, danke noch mal!) gibt es hier, sogar mit Bilderkes.

Besonders möchte ich (Komander) mich aber persönlich bei Dominic Rittenbach für diese Formulierung bedanken: “…Die Hoffnung haben die Lücklemberger um Komander noch nicht aufgegeben…” Hohn und Spott werden jahrelang an mir kleben und jedes Mal, wenn ich einen Fehlpass spiele (was vorkommen kann, hört man) wird Pintus irgendeinen Spruch lassen, der die Wörte um und Komander enthält.

SpVg Berghofen III – Grashüpfer 0:2 (0:0)

Tore: 1:0 (ca. 70.) Carsten S., 2:0 (ca. 80.) Carsten S.

Aufstellung: Geburtstagskind Beule – Rü, Martin P., Roman, Andreas – Robert (87. Mats), Michael, Oli4, Andreas (45. Carsten S.) – Hübschen (ca. 65. Komander), Sturmy.

Gefühlte 100°C und ein gnadenlos brennender Lorenz machten aus einem guten Spiel einen müden Sommerkick, in dem keines der beiden Teams seine Chancen verwerten konnte. Zur Halbzeit hätte es 3:0 für die Hüpfer, oder 2:1 für die Hüpfer, oder 1:2 für Berghofen oder 2:2-Unentschieden stehen können, trotzdem endete die erste Hälfte torlos. Dann aber bewies das Trainergespann Berghaus/Schulz das richtige Wechselhändchen und brachte mit Berghofen-Bewohner (diese Ironie!!!)  Carsten S. den richtigen Mann zur richtigen Zeit. Das 1:0, ein schöner Aussenrist-Heber über den Berghofer Torwart in bester Carsten S.-Manier gab den Hüpfern neue Kraft in den anstrengenden letzten zwanzig Minuten auf der Berghofer Asche. Das 2:0 kurz vor Schluss, nach einem krassen Torwartfehler von Carsten abgestaubt, war dann noch das Sahnehäubchen auf dem i-Tüpfelchen einer guten zweiten Hälfte, die die Hüpfer meist dominierten.

Natürlich heißt es “SpVg Berghofen III – Grashüpfer 0:2″, nicht, wie zwischen 25.05. 02:00 und 09:00 dort stand, “SpVg Berghofen III – Grashüpfer 2:0″. Die Hüpfer haben natürlich gewonnen, was sich an zwei CS-Toren leicht ablesen lässt.

Sarajevo Bosna II – Grashüpfer 0:0 (0:0)

Aufstellung: Beule – Robert, Roman, Andreas, Peter (45. Pintus) – Dr. Jackl (ca. 70. Hübschen), Oli4, Icke, Michael, Komander – Rü.

Mehr als einen Punkt konnten die Hüpfer gegen stark spielende Bosnier (und andere Nationalitäten, sollte mich mein Ohr nicht täuschen) nicht holen. Ohne etatmäßigen Sturm war einfach nicht mehr drin. Das die Partie an der Kuithanstraße nicht verloren ging, war mal wieder dem überragenden Beule zu verdanken. Die GO-Torlatte spielte bei einigen Bosna-Chancen als “12. Mann” auch eine entscheidende Rolle, so dass die Hüpfer mit einem 0:0 den Nachholspieltag abschließen durften.

Grashüpfer – FC Brünninghausen III 4:0 (3:0)

Tore: 1:0 (ca. 5.) Eigentor, 2:0 (ca. 20.) Art, 3:0 (ca.25.-45.) Sturmy, 4:0 (ca. 70.) Icke

Aufstellung: Beule – Rü, Martin P., Roman, Robert – Michael, Sören, Oli4, Icke – Art (ca. 80. Pintus), Sturmy.

Zuschauer: mindestens 50 (GO und FCB zusammen)

Nachdem die Borussia den KSC am Samstag mit 4:0 nach Hause schicken konnte, sorgten die Hüpfer am Sonntag dafür, dass es ein Wochenende ganz im Zeichen der Heim-Vier wurde. Der gefühlt erste Sieg seit 20 Jahren gegen Brünninghausen war das Ergebnis eines frühen Eigentores (übrigens ein sehr sehenswertes Eigentor), einen Art’schen Lupfers, eines Sturm-Kopfballs und – jetzt Achtung – eines Ecke-Icke-Hacke-Tores. Erwähnenswert ist zudem noch Beules Leistung zwischen den Pfosten: zwei hundertprozentige FCB-Chancen konnte Jean-Jaques mit Flugeinlagen entschärfen und so die Null halten.

TuS Eichlinghofen III – Grashüpfer 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Sturmy, 0:2 Oli4 (FE)

Aufstellung: Beule – Pintus (ca. 60. Guido), Roman, Martin P., Robert – Sören, Oli4, Michael, Icke (ca. 60. Hübschen) – Art, Sturmy.

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