„Bang Boom Bang“ kommt auf die Bühne des Nordstadt-Theaters – und die Grashüpfer sind dabei!

(SU) Der langjährige Hüpfer Andreas – in Olpkebach-Kreisen selbstverständlich auch unter dem Spitznamen Bauer weltbekannt – ist Mitglied beim Nordstadt-Theater. Die Gruppe arbeitet derzeit an einer Bühnenumsetzung des Filmklassikers „Bang Boom Bang“. Nicht alle Szenen lassen sich dabei direkt auf der Bühne darstellen; so zum Beispiel auch die legendäre Fußballszene. Ich sach nur “Kartoffelficker”!  Ehrensache, dass Andi, als es darum ging, die Szene filmisch nachzuspielen, an die Grashüpfer gedacht hat – und Ehrensache, dass die Hüpfer als „aktive Statisten“ bei der Szene mitwirkten.

IMG-20150418-WA0008Und so hieß es an einem sonnigen Samstag auf dem Admiral „Kamera läuft“! Die Kamera war im Grunde auch die Einzige, die laufen musste. Die Hüpfer mussten nämlich vor allem: stehen. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass damit endlich einmal die Stärken der Mannschaft konsequent ausgespielt wurden. Aber damit täte man uns Unrecht, schließlich bestand die Hauptaufgabe unserer Rolle darin, die Freistoßmauer darzustellen. Knüppel kam darüber hinaus noch die ehrenvolle (und oscarreif umgesetzte) Aufgabe zuteil, den geschossen Freistoß mit seinem besten Stück abzuwehren und sich danach vor Schmerzen zu wälzen.

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Mehr soll an dieser Stelle aber auch nicht verraten werden – außer, dass das Ganze viel Spaß gemacht hat! Das Ergebnis können alle Hüpfer-, Film- und Theaterfans dann im Juni begutachten, und zwar an folgenden Terminen:

  • 12. Juni (Premiere)
  • 13. Juni
  • 14. Juni
  • 19. Juni
  • 20. Juni
  • 21. Juni

Karten kann man direkt über die Website des Nordstadt-Theaters bestellen – und zwar umsonst. Für lau! Für umme! Wer jetzt noch nicht scharf darauf ist, das Stück zu sehen, dem kann wirklich nicht mehr geholfen werden! (Ein bisschen Eile ist auch geboten, für einige Termine gibt es nur noch Restkarten)

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Grashüpfer – TuS Kruckel II 5:3 (4:2)

(SU) Das Standardergebnis der letzten Spiele stand also dieses Mal schon zur Halbzeit auf der Uhr. Nach dem frühen Rückstand nach einem Freistoß gab es wenige Minuten später ebenfalls einen Freistoß aus ähnlicher Position für die Hüpfer. Und die Aufforderung von Art: “Wir machen das jetzt ganz genauso!” Gesagt, getan: Kopfball Art, 1:1. Ein Tor mit Ansage! Erneut nach einer Standardsituation erhöhte Roman wenig später auf 2:1, bevor Björn und erneut Art mit einem Kracher aus 20 Metern (Zitat Peilo: “Sauber reingefräst in den Winkel!”) um zwei Tore erhöhten. Mit dem altbekannten 4:2 ging es dann schließlich in die Kabine.

Der gute Halbzeitvorsatz, Kruckel nicht mehr herankommen zu lassen, war schon nach wenigen Minuten dahin; nur noch 4:3. Es dauerte dann bis zur 76. Minute, als Art in der gegnerischen Hälfte den Ball eroberte, auf Björn legte und der zum 5:3 abschloss. Damit war das Spiel im Grunde entschieden, richtig gefährlich wurde es anschließend auf beiden Seiten nicht mehr. Damit haben die Hüpfer drei Spiele in Serie gewonnen – das hat es auch schon lange nicht mehr gegeben!

 

Aufstellung

Hannes – Martin, Roman, Tobi L. – Oli4 (Ulla), Seb, Jan C., Peilo (Benne), Sören – Art, Björn (Artur)

Das nächste Spiel findet am 31. Mai statt, und zwar um 13 Uhr auswärts beim Hörder SC IV. Ja, das ist der Tag nach dem Pokalfinale. Man darf gespannt sein…

TuS Eichlinghofen III – Grashüpfer Olpkebach 2:4 (1:4)

(SU) Moment, 4:2, war das nicht letzte Woche? Stimmt. Und das hat uns so gut gefallen, dass wir das gleich nochmal gemacht haben… Zum Anfang dieses Spiels mal etwas Seltenes: In der Anfangsphase fielen zwei Tore – und beide für die Hüpfer. Das erste erzielte Ingo mit einem schönen Schuss von der Strafraumgrenze, beim zweite schickte Olivier Seb mit einem super Direktpass auf die Reise; der schob den Ball anschließend mit links am Torwart vorbei zum frühen 2:0.

Die ungewöhnliche Begebenheit der frühen Führung irritierte aber scheinbar auch die Grashüpfer selbst, denn in der Folgezeit gaben sie das Spiel unnötigerweise etwas aus der Hand. Einen vermeidbaren Freistoß an der Strafraumgrenze verwandelte Eichlinghofen dann zum Anschlusstreffer. Ein Doppelpack von Art sorgte für die komfortabel wirkende Führung zur Halbzeit, die aber ehrlicherweise den Spielverlauf nicht ganz korrekt wiedergab. Aber sei es drum, vier Tore in einer Halbzeit, da wollen wir uns mal nicht beschweren!

Für den Zeitraum der zweiten Halbzeit hat mich leider eine Art partielle Amnesie befallen. Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern. Doch halt, einige Dinge fallen mir doch ein: Es gab einen berechtigten Elfmeter für Eichlinghofen zum 4:2. Und die schönen Zwischenrufe „Konzentrier dich mit Gefühl“ (vor einem Freistoß) und „Halt doch mal die Fresse da draußen“ – beide ebenfalls auf Seiten des Gegners. Aber sonst? Keine Ahnung, auf einmal war das Spiel vorbei…

 

Aufstellung

Hannes – Martin, Peilo, Rü – Oli4, Seb, Björn, Jan C., Sören – Art (Benne), Ingo

 

Weiter geht es in dieser Woche schon am morgigen Mittwoch: Gegen TuS Kruckel II ist um 19 Uhr Anstoß auf dem Admiral. Dafür ist am Pfingstwochenende dann spielfrei!

Grashüpfer – TSC Eintracht III 4:2 (2:2)

(SU) Wenn es am Sonntag auf dem Admiral nicht so staubig gewesen wäre, hätte man wahrscheinlich die Socken der Grashüpfer qualmen sehen können. Denn die wirklich starke läuferische und kämpferische Leistung des gesamten Teams war ausschlaggebend für den Sieg gegen einen Gegner, gegen den es im Hinspiel (wenn auch damals mit sehr knapper Besetzung) eine deutliche Niederlage gesetzt hatte.

Und auch wenn das Führungstor der Hüpfer etwas glücklich zustande kam – nach einem Kopfball von Jan W. in den Strafraum köpfte ein Eintracht-Spieler den Ball an seinem Torwart vorbei ins Tor –, war sie allemal verdient. Denn dass in diesem Spiel etwas zu holen war, zeigte sich spätestens nach dem Tor zum 2:2 durch Björn kurz vor der Pause, wiederum stark von Jan vorbereitet. In der Zwischenzeit hatte Eintracht nach einer Ecke sowie nach einem Stellungsfehler die Führung erzielen können.

Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Kelle mit einem schönen Distanzschuss die erneute Führung für die Hüpfer, die danach geschickt verteidigten. Eintracht war zwar feldüberlegen, konnte sich aber kaum klare Torchancen rausspielen. Erneut mit einem Fernschuss traf Rü schließlich zum 4:2, und auch die letzte Drangphase der Eintracht überstanden die Grashüpfer schadlos. So sprangen dreiPunkte heraus, die man vorher nicht unbedingt erwarten konnte. Da schmeckte das Siegerpils doch gleich doppelt gut!

 

Aufstellung

Hannes – Peilo (Tobi L.), Seb, Ulla – Kelle, Oli4, Jan C., Jan W., Sören – Björn, Tobi W. (Rü, Artur)

Am nächsten Sonntag treten die Hüpfer auswärts beim TuS Eichlinghofen III an. Anstoß ist um 15 Uhr.

Grashüpfer – VfL Hörde II 2:1 (0:1)

(SU) Erste Halbzeit: Rückstand, Regen. Zweite Halbzeit: Spiel gedreht, Sonnenschein.

So könnte man es ganz kurz zusammenfassen, aber ein bisschen ausführlicher wollen wir dann doch werden. Auch wenn kurz vor Anpfiff der Regen einsetzte und bis kurz vor der Pause durchhielt, war der Admiral gut bespielbar, so dass sich ein anfangs offenes Spiel entwickelte. Mit zunehmender Dauer wurde der VfL allerdings überlegener, und die Hüpfer hatten bei einem Pfosten- und einem Lattentreffer Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Kurz vor der Pause fiel dieser allerdings doch, als nach einer Ecke der Ball genau vor die Füße eines Gegenspielers fiel und dieser in den Winkel zur Führung traf. Die war zu diesem Zeitpunkt auch wirklich verdient.

Genau wie das Wetter steigerten sich auch die Grashüpfer in der zweiten Halbzeit deutlich. Die Angriffe wurden konsequenter zu Ende gespielt, gleichzeitig kam der Gegner zu weniger Chancen. Nachdem bereits einige gute Chancen ungenutzt blieben, schickte Sören Björn mit einem schönen Pass auf die Reise – 1:1. Als ein Hörder Spieler aufgrund einer Tätlichkeit vom Platz gestellt wurde, drehte sich das Spiel endgültig zugunsten der Hüpfer. Björn traf zunächst noch den Pfosten, so dass es lange beim Unentschieden blieb – bis Sören einen Freistoß aus ca. 25 Metern genau in den rechten Winkel schweißte. Mit diesem Traumtor war der nach der zweiten Halbzeit durchaus verdiente Sieg eingetütet und die Punkte blieben da, wo sie hingehörten: am Admiral.

Professionelles Aufwärmen ist die halbe Miete!

Professionelles Aufwärmen ist die halbe Miete!

 

Aufstellung

Rene – Martin, Lüder, Seb – Kelle (Andi), Oli4, Jan W. (Rü), Peilo, Sören – Art (Artur), Björn

 

Am kommenden Sonntag, 3. Mai, geht es auswärts gegen BC Sportfreunde. Anstoß ist um 15 Uhr.

BSV Fortuna II – Grashüpfer 3:2 (1:1)

(SU) Niederlagen sind ja im Grunde immer unnötig. Geht ja keiner sonntags auf den Platz und denkt: Och, heute mal wieder verlieren, das wär doch was! Selten aber war das Ergebnis so überflüssig wie am vergangenen Sonntag. Mindestens ein Punkt wäre absolut verdient gewesen, drei wären mit etwas Glück und Geschick auch drin gewesen. Dafür hätten sich die Hüpfer allerdings vor allem defensiv eher am Spiel in der Vorwoche orientieren müssen, denn zwei der drei Gegentore fielen nach mehr oder weniger wilden „Verteidiungsaktionen“. Das Tor zum zwischenzeitlichen Ausgleich war allerdings ein Traumtor, ein schöner Schuss aus 20 Metern in den Winkel, das muss man ja auch mal neidvoll anerkennen.

Auf der positiven Seite stehen zwei schön herausgespielte Tore der Hüpfer, beide erzielt durch Björn, sowie etliche weitere Torchancen – unter anderem traf Ingo mit einer satten Direktabnahme erst Latte, dann Pfosten, bevor der Ball dann parallel zur Torlinie wieder aus der Gefahrenzone sprang. Hätte auf jeden Fall ein Tor verdient gehabt. So fiel in der 85. Minute der letztlich entscheidende Treffer auf sehr kuriose Weise, denn auch das letzte Anrennen führte nicht mehr zum erhofften Ausgleich. Unterm Strich: ärgerlich! Auch nach zwei Tagen noch…

 

Aufstellung

Rene (Uwe) – Martin, Rü, Ulla – Jan C., Oli4, Chrispy (Jan W.), Tobi (Peilo), Sören – Björn, Ingo

 

Am kommenden Sonntag geht es um 15 Uhr im Heimspiel gegen VfL Hörde II. Auf ein Neues!

(Rü) Montagmorgens, qualvolle Minuten des Aufstehens und man fragt sich, warum wird man nicht richtig wach? Warum schmerzen die Glieder? Naja, immerhin keine Kopfschmerzen. Eine exzessive Party zum Ausklang des Wochenendes kann also ausgeschlossen werden. Wäre auch ein wenig unwahrscheinlich gewesen. Mittlerweile ist man, wie so viele Grashüpfer ja auch, kein Student mehr, sondern um die 30 und beruflich verpflichtet. Dann wird es auf einmal sonnenklar: Am Vortag war doch das mit großer Vorfreude erwartete Meisterschaftsspiel der Hüpfer gegen den PTSV Dortmund. Nicht alle Tage hat man als Spieler in der unteren Kreisliga Dortmunds das Vergnügen, auf einem schönen Naturrasen zu spielen. In der Regel dominiert triste Asche. Auch die zunehmende Zahl der Kunstrasenplätze kann nicht dieselbe Spielfreude entfalten wie das grüne Original.

Was war das für ein leidenschaftliches, intensives und am Ende auch erfolgreiches Spiel! Stand es kurz vor Spielende noch 0:0, gelang es Sören nach Vorarbeit von Artur den spielentscheidenden Treffer in der 87. Minute zu erzielen. Der Ball wurde gegen den hochaufgerückten und pressenden Gegner lang nach vorne geklärt. In einem folgenden Duell außerhalb des Strafraums gelang es Artur den Ball gegen den herauslaufenden PTSV Keeper zu behaupten und auf Sören durchzustecken. Dieser täuschte mit zwei Hacken gegen die nachgerückten Verteidiger an und schob wohlüberlegt den Ball flach ins lange Eck. Was für ein überwältigender Moment.

Zuvor konnten die mitgereisten Hüpferfans ein packendes Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe erleben. In der ersten Halbzeit dominierten die Hüpfer mit präzisem Kurzpassspiel. In der zweiten Halbzeit war hingegen der Gegner PTSV mit schnellem Flügelspiel überlegen. Doch beide Mannschaften konnten sich auf robuste Verteidiger und gute Torwartreaktionen verlassen, sodass ein torloses Unentschieden zunehmend wahrscheinlich wurde. Aber zum Glück hat ein Spiel ja … mehrere Minuten und die Hüpfer konnten drei Punkte auf gegnerischem Platze entführen. Der Schlusspfiff war von frohlockendem Jubel begleitet und nahm auch kein Ende als mit einem dreifach donnernden “Hüpf, Hüpf ins Tor” die 3. Halbzeit begonnen wurde.

Das Spiel war von frühlingshaften Temperaturen um 16 Grad und Sonnenschein begleitet. Durch die Regenschauer am Vorabend war der Rasenplatz weich und die Stollen versanken tief im Boden. Vielleicht war dies ja der Grund für die schmerzenden Glieder und das schwierige Aufstehen? Oder ist es doch schon das Alter? Mangelnde Fitness? Der wahrscheinlichste Grund wird wohl sein, dass frühes Aufstehen an einem Montagmorgen einfach keine Freude bereitet.

 

Aufstellung:

Rene – Evren, Ulla, Rü – Chrispy, Jan C., Olli, Sören, Tobi W. – Peilo, Björn,

Einwechslungen: Artur, Andreas.

Zuschauer: Sascha W. sowie Marcel und Anja (Freunde von Tobi W.).

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