Grashüpfer – ETuS/DJK Schwerte III 2:0 (2:0)

 

(SU) Mindestens 76°C und 204% Luftfeuchtigkeit, dank diverser Hochzeits-, Junggessellenabschieds- und sonstiger Feieranlässe am Vorabend Augenringe wie eine Waschbärengroßfamilie und dazu etliche Akteure mit Blessuren und/oder Trainingsrückstand – na und? Das kann die Grashüpfer doch nicht vom ersten Saisonsieg abhalten! Nach zwei Niederlagen zum Auftakt war der Kader auch diesmal wieder klein, aber widerstandsfähig und trotzte den inneren und äußeren Umständen.

In einem Spiel, dessen Tempo durchaus vom Wetter geprägt war, konnten die Hüpfer durch einen satten Distanzschuss von Ingo mit 1:0 in Führung gehen. Danach ergaben sich einige weitere gute Chancen, bis erneut Ingo noch vor der Pause auf 2:0 erhöhte. Die Ansage von der Schwerter Bank „Wir machen das Spiel und die schießen die Tore“ war dann doch eher amüsant – wenn, war es ein recht ausgeglichenes Spiel, aber das Chancenplus lag eindeutig auf Seiten der Hüpfer.

Das blieb auch in Hälfte 2 so, und selbst die beste aller Gelegenheiten für Schwerte blieb ohne Zählbares: Rene holte einen eigentlich gut geschossenen Elfmeter aus dem Eck, so dass es am Ende beim verdienten 2:0 blieb. Eine gute, geschlossene Leistung, besonders mit Blick auf die Begleitumstände. Und danke auch noch einmal an Andi für das kurzfristige Einspringen!

 

Aufstellung

Rene – Ulla (Andi), Martin, Rü – Kelle, Seb, Daniel, Peilo, Ingo – Artur (Chrispy), Sascha

 

Am nächsten Sonntag geht es auswärts gegen RW Barop III. Anstoß ist um 13 Uhr.

Knüppel hat soeben folgende wichtige Nachricht vom Admiral bekommen:

“Sorry Jungs, habe mir die Asche aufgerissen. Bin für die nächsten Monate erst einmal raus. Melde mich wenn ihr zurückkommen könnt. HhiT!”

Ein Beweisfoto war auch dabei.

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Der Admiral ist für die nächsten Wochen erstmal raus.

 

Grün ist nicht nur die Farbe der Hoffnung – Die Expertenkommission erwartet ein furioses Comeback vom Admiral in bereits 6 Wochen!

 

Am Samstag, 5. September 2015, finden die 2. Grashüpfer Open im Discgolf statt. Gespielt wird über den Tag verteilt, und zwar Runden auf dem Kurs im Seepark Lünen (2×12 Körbe) und anschließend noch eine Runde im Revierpark Wischlingen (anders als auf der Website angegeben 18 Körbe).

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Alle Grashüpfer sind herzlich eingeladen, an den Open teilzunehmen – als Spieler, Zuschauer, Neugieriger oder beim Bierchen danach!

Und falls ihr euch fragt: „Discgolf, was soll das denn sein?“, gibt es hier ein Video, das zumindest diese Frage beantworten sollte

Und nein, nicht bei allen GO-Discgolfern sieht das so gut aus! ;-)

Für alle weiteren Fragen und Details rund um die Grashüpfer Open steht euch Hübschen gerne zur Verfügung.

(JB) Die diesjährige Mannschaftsfahrt ins Dorf Münsterl… “Auf den Balkon! Auf den Balkon! Auf den Balkon! Auf den Balkon!”

Also, die diesjährige Mannschaftsfahrt ins… “Na nananananana naa. David Rüdiger! Rüdiger! Daaaaavid Rüdigeeeer!” “Na nananananana naa. David Rüdiger! Rüdiger! Daaaaavid Rüdigeeeer!”

So, die diesjährige Mannschafts… “Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier! Von! Sechs!”

Jetzt aber, die diesjäh… “Martin kann noch sprechen! Martin kann noch sprechen! Martin kann noch sprechen! Gerade soooo!”

Die dies… “Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose!”

Die… “Auf die diesjährige Mannschaftsfahrt ins Dorf Münsterland ein dreifaches, kräftiges “Hüpf-hüpf! Ins Tor! Hüpf-hüpf! Ins Tor! Hüpf-hüpf! Ins Tor!”

Für den Sonntagvormittag nach der Mannschaftsfahrt sehen wir noch ganz schön fantastisch aus!

Für den Sonntagvormittag nach der Mannschaftsfahrt sehen wir noch ganz schön fantastisch aus!

SV Berghofen III – Grashüpfer 0:5 (0:2)

(SU) Im letzten Spiel gab es nochmal einen deutlichen Sieg – und der hätte sogar noch deutlich höher ausfallen können, wenn die Chancenverwertung nicht zum Teil arg lax gewesen wäre. Vielleicht waren es die unerwartet hohen Temperaturen, vielleicht die Tatsache, dass es um nichts mehr ging – was soll’s, beim letzten Spiel kann man ja auch mal fünfe gerade sein lassen, muahaha. Auf dem Berghofer Kunstrasen spielten sich die Hüpfer etliche Chancen heraus, teilweise mit wirklich schönen Angriffen. Wobei man anstandshalber sagen muss, dass sich der Gastgeber gerade in der zweiten Halbzeit sehr großzügig zeigte und sehr viel Platz und Zeit für diese Angriffe zur Verfügung stellte. Was auch daran gelegen haben mag, dass Berghofen lediglich elf Spieler zur Verfügung standen.

Sei es drum, auch in einem solchen Fall wollen die Tore ja erst einmal erzielt werden. Besonders hervorgetan hat sich dabei wieder einmal Björn, der gleich vier der fünf Buden beisteuerte. Damit sicherte er sich nicht nur die Hüpfer-interne Torjägerkanone, sondern gehört auch zu den Top Ten der Liga. Glückwunsch! Genau in der Mitte von Björns Toren traf Kelle aus kurzer Distanz zum zwischenzeitlichen 0:3 (anders als bei fussball.de behauptet).

Damit geht also die Saison 2014/15 zu Ende – mit Platz 7 wurde das maue Vorjahresergebnis deutlich verbessert. Besonders lobenswert: In der Rückrundentabelle belegen die Hüpfer nach den Aufstiegsaspiranten Sportfreunde, MSV und Wellinghofen einen hervorragenden vierten Platz. So darf es in der nächsten Saison gerne weiter gehen, dann ja bekanntlich auf schönstem Kunstrasen.

In diesem Sinne: HhiT!

 

Aufstellung:

René – Martin, Roman, Rü – Oli4 ,Seb (Kelle), Jan C., Völler (Knüppel), Sören – Björn, Peilo (Ulla)

Hörder SC IV – Grashüpfer 3:4 (2:1)

(SU) Um mich vom Post-Relegations-Trauma zu erholen, hilft es, sich an den vergangenen Sonntag zu erinnern. Naja, sagen wir: zumindest an das Endergebnis und an die zweite Halbzeit am vergangenen Sonntag.

In der ersten Halbzeit nämlich liefen die Grashüpfer dem Gegner aus Hörde fast immer hinterher. Trotz der frühen Führung durch Art nach einer Freistoßflanke aus dem Halbfeld war daher das 2:1 für Hörde zur Pause hochverdient und hätte eigentlich sogar höher ausfallen müssen, denn der HSC war in allen Belangen deutlich überlegen.

Das änderte sich mit der zweiten Halbzeit allerdings grundlegend. Die Hüpfer hielten von Anfang an (endlich) gut dagegen und bekamen nach wenigen Minuten einen Freistoß ca. 20 Meter vor dem Tor zugesprochen. Den verwandelte Art großartig in den linken Winkel – 2:2. Einige Zeit später folgte mit dem schönsten Angriff des Spiels die Hüpfer-Führung: Von einem eigenen Abstoß ausgehend lief der Ball über mehrere Stationen, bevor er von links in den Strafraum gepasst und von Björn versenkt wurde. Im Anschluss drückte Hörde wieder mehr aufs Tempo und konnte schließlich, als die Grashüpfer aufgerückt waren, das 3:3 erzielen. Auch danach ergaben sich Chancen für den Gastgeber, aber auch für die Hüpfer. Das Siegtor schließlich fiel kurios, als Björn eine Freistoßflanke von Pintus artistisch über den Hörder Keeper hob. Von 1000 Versuchen geht da maximal einer rein – gut, dass es der am Sonntag war! Das Tor tütete den vierten Sieg in Folge ein. Das ist doch mal eine schöne Serie, der sich auch Sepp  Blatter letztlich beugen musste und folgerichtig soeben zurückgetreten ist. Darauf ein dreifaches HhiT!

 

Aufstellung:

Hannes – Knüppel (Seb), Rü, Ulla – Kelle, Oli4, Chrispy (Björn), Peilo, Vincent (Pintus) – Art, Artur

 

Am kommenden Sonntag, 7. Juni, steht um 15 Uhr das Derby aufm Admiral gegen Wellinghofen an.

„Bang Boom Bang“ kommt auf die Bühne des Nordstadt-Theaters – und die Grashüpfer sind dabei!

(SU) Der langjährige Hüpfer Andreas – in Olpkebach-Kreisen selbstverständlich auch unter dem Spitznamen Bauer weltbekannt – ist Mitglied beim Nordstadt-Theater. Die Gruppe arbeitet derzeit an einer Bühnenumsetzung des Filmklassikers „Bang Boom Bang“. Nicht alle Szenen lassen sich dabei direkt auf der Bühne darstellen; so zum Beispiel auch die legendäre Fußballszene. Ich sach nur “Kartoffelficker”!  Ehrensache, dass Andi, als es darum ging, die Szene filmisch nachzuspielen, an die Grashüpfer gedacht hat – und Ehrensache, dass die Hüpfer als „aktive Statisten“ bei der Szene mitwirkten.

IMG-20150418-WA0008Und so hieß es an einem sonnigen Samstag auf dem Admiral „Kamera läuft“! Die Kamera war im Grunde auch die Einzige, die laufen musste. Die Hüpfer mussten nämlich vor allem: stehen. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass damit endlich einmal die Stärken der Mannschaft konsequent ausgespielt wurden. Aber damit täte man uns Unrecht, schließlich bestand die Hauptaufgabe unserer Rolle darin, die Freistoßmauer darzustellen. Knüppel kam darüber hinaus noch die ehrenvolle (und oscarreif umgesetzte) Aufgabe zuteil, den geschossen Freistoß mit seinem besten Stück abzuwehren und sich danach vor Schmerzen zu wälzen.

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Mehr soll an dieser Stelle aber auch nicht verraten werden – außer, dass das Ganze viel Spaß gemacht hat! Das Ergebnis können alle Hüpfer-, Film- und Theaterfans dann im Juni begutachten, und zwar an folgenden Terminen:

  • 12. Juni (Premiere)
  • 13. Juni
  • 14. Juni
  • 19. Juni
  • 20. Juni
  • 21. Juni

Karten kann man direkt über die Website des Nordstadt-Theaters bestellen – und zwar umsonst. Für lau! Für umme! Wer jetzt noch nicht scharf darauf ist, das Stück zu sehen, dem kann wirklich nicht mehr geholfen werden! (Ein bisschen Eile ist auch geboten, für einige Termine gibt es nur noch Restkarten)

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