Feiern


Grashüpfer – SSV Hacheney 2:3 (2:1)

(SU) Alle Voraussetzungen auf drei Punkte zum Jahresabschluss waren da – trotz überragender Weihnachtsfeier am Vorabend (na gut, natürlich bis zum frühen Morgen!). Dass es dennoch nichts geworden ist mit einem Sieg lag wohl an einer Kombination aus mangelnder Chancenverwertung, Konzentrationslücken und nachlassender Kraft.

Nach dem schnellen Gegentor, das durch einen Konter nach einer eigenen Standardsituation gefangen wurde, kamen die Hüpfer durch Tore von Jan und Sören zurück und kontrollierten in der ersten Halbzeit das Spiel weitestgehend. Bereits zur Pause hätte die Führung deutlicher ausfallen können, aber entweder der Torwart, das Aluminium oder mangelndes Zielwasser verhinderten weitere Grashüpfer-Tore.

Und dann – Achtung, Phrase! – kam es, wie es kommen musste: In einem schwächer werdenden Spiel erzielte Hacheney den Ausgleich. Im Laufe der zweiten Halbzeit gab es auf beiden Seiten einige Chancen, wobei die Hüpfer feldüberlegen waren und Hacheney eher konterte. Einer dieser Konter führte kurz vor Schluss schließlich zum entscheidenden Treffer. Da auch die letzten Angriffe der Hüpfer nichts mehr einbrachten, blieb es beim enttäuschenden Ergebnis. Die ordentliche kämpferische Leistung genügte an diesem Tag nicht für drei Punkte, die allemal drin gewesen wären.

Aufstellung

René – Jan W., Seb, Ulla (Björn), Vincent – Danny, Martin, Chrispy (Tobi S.), Daniel, Sören – Sascha (Artur)

Jetzt ist erst einmal Winterpause – Zeit zum Erholen und ab Januar dann Zeit, sich weiter einzuspielen. Das erste Rückrundenspiel findet am 14. Februar in Neuasseln statt.

Die Grashüpfer wünschen allen Spielern, Fans und Freunden schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir sehen uns 2016!

Hüpf hüpf ins Tor!

Weihnachten2015

(JB) Die diesjährige Mannschaftsfahrt ins Dorf Münsterl… „Auf den Balkon! Auf den Balkon! Auf den Balkon! Auf den Balkon!“

Also, die diesjährige Mannschaftsfahrt ins… „Na nananananana naa. David Rüdiger! Rüdiger! Daaaaavid Rüdigeeeer!“ „Na nananananana naa. David Rüdiger! Rüdiger! Daaaaavid Rüdigeeeer!“

So, die diesjährige Mannschafts… „Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier von sechs, vier von sechs, vier von seeechs! Vier! Von! Sechs!“

Jetzt aber, die diesjäh… „Martin kann noch sprechen! Martin kann noch sprechen! Martin kann noch sprechen! Gerade soooo!“

Die dies… „Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose! Hose!“

Die… „Auf die diesjährige Mannschaftsfahrt ins Dorf Münsterland ein dreifaches, kräftiges „Hüpf-hüpf! Ins Tor! Hüpf-hüpf! Ins Tor! Hüpf-hüpf! Ins Tor!“

Für den Sonntagvormittag nach der Mannschaftsfahrt sehen wir noch ganz schön fantastisch aus!

Für den Sonntagvormittag nach der Mannschaftsfahrt sehen wir noch ganz schön fantastisch aus!

GO_Weihnachten_14

Malle'14

Malle’14

(SU) Lange war es ziemlich ruhig hier auf der Seite, und keiner weiß genau, warum. Andererseits: Was sollte nach Volkers epochaler Monumentalsaga vom glorreichen Sieg der Silberrücken über den MSV zu Dortmund auch noch kommen? Wurde nicht alles gesagt? Sind die Hüpfer unmittelbar danach in die Hall of Fame des Fußballs aufgenommen worden? Durften sich die tapferen Recken gar Hoffnungen machen, in eine der WGs im Löwschen Brasilien-Camp einzuziehen?
Leider nein. Auch nach Heldentaten muss der Alltag ja weitergehen, und der heißt nun einmal nicht Copacabana, sondern Copa del Asche. Maximal vielleicht noch Kunstrasen. Die restliche Saison ist jedenfalls ohne große Vorkommnisse zu Ende gegangen – es gab Siege (einen davon sogar ohne eigenes Dazutun – vielleicht war der Gegner noch so beeindruckt von oben genannter Heldentat), Punkteteilungen und Sonntage, an denen außer dem verdienten Pils nach dem Spiel eher nix zu holen war.
Da das eigentlich letzte Saisonspiel bereits auf das Ende der Winterpause vorverlegt worden war, wurde die Saison standesgemäß mit einem Heimspiel und -sieg abgeschlossen. Mit dem 2:0 gegen den SV Berghofen wurde der 13. Platz in der Abschlusstabelle in Stein gemeißelt, der nach dem dürftigen Saisonstart noch halbwegs versöhnlich stimmt. Zum Spiel nur soviel: Der Sieg war verdient und zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet – schwitzen musste Torhüter (!) Andreas hauptsächlich wegen der Torwartklamotten. Wer es unbedingt wissen will: Statistiken lassen sich wie immer hier nachlesen.
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Ungewöhnlich schnell wurde dann die Stätte des finalen Erfolges verlassen – aber natürlich nur aus gutem Grund. Denn Trainer Jan Büchner hatte in bzw. an die schöne Schrebergartenlaube im Schatten des Westfalenstadions geladen, wo Bier und Grillgut auf die von der langen, kraftraubenden Saison ausgemergelten Grashüpfer warteten.
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Nachdem ca. 3 Tonnen Fleisch (Angabe geschätzt) sowie Salate, Baguettes und vegetarische Köstlichkeiten vertilgt waren, ließen die Hüpfer den Abend bei kühlem Gezapften ausklingen.
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Fotos vom späteren Verlauf des Abends, als der Chronist bereits den Ort des Geschehens verlassen hatte, lassen darauf schließen, dass noch der Brennholzvorrat eines gesamten Jahres über den Grill gejagt wurde. Da aber am nächsten Tag in der Lokalpresse nichts von einem verheerenden Brand in der Kleingartenanlage zu lesen war, ist davon auszugehen, dass Mensch, Tier und Schrebergarten unversehrt geblieben sind.
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Also an dieser Stelle noch einmal ein Riesendank an die Herren Büchner für Speis, Trank und temporäre Logis! Das war eine echt gute Sache und das sollten wir öfter machen.
Ebenfalls vielen, vielen Dank an alle, die sich in dieser manchmal schwierigen Saison engagiert haben und sich auch nicht unterkriegen ließen, wenn es mal nicht so gelaufen ist. Hüpf hüpf ins Tor!

Kommt zahlreich. Und überweist zeitnah. Das Orgateam wird es euch danken, denn nur so können wir vernünftig planen und eine richtig gute Party auf die Beine stellen. Alles weitere entnehmt bitte dem Flyer.

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