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Für alle, die keinen Zugang zum Forum haben, trotzdem aber gerne bei der diesjährigen Grashüpfer-Weihnachtsfeier dabei sein wollen, hier die Eckdaten.

Wir feiern am Samstag, dem 20. Dezember 2008  in der Kneipe unter der Haupttribüne der „Roten Erde“. Alle, die nicht wissen, was das (die „Rote Erde“) ist, sei  der wikipedia-Artikel ans Herz gelegt.  Los geht’s um 20 Uhr, geboten werden ein kaltes und warmes Buffet, Köstlichkeiten vom Grill und Getränke all inclusive, eine Versteigerung von GO-Devotionalien und anderem Schnick-Schnack, der altbekannte und -bewährte Grashüpfer-Weihnachtsmann und Musik aus 20 Jahren GO, zusammengestellt von uns für euch.

Kosten

Wir haben für die Weihnachtsfeier das „Rundum-Sorglos-Paket“ gebucht, welches mit 28 Euro p. P. zu Buche schlägt. Dafür gibt es Bier vom Fass, Sekt, Weine und alle alkoholfreien Getränke und ein reichhaltiges Buffet mit den Highlights Mettigel, Currywurst und Käsevariation, aber auch Salate, Putensteaks, Nackensteaks, Bratkartoffeln und vieles mehr.

Versteigerung

Um mal wieder ein bisschen Geld in die durch Hedgefonds und Mannschaftsabende gebeutelte GO-Kasse zu spülen, ist eine Versteigerung geplant, zu der jede(r) etwas beisteuern kann. Also räumt eure Keller aus und bringt mit, was ihr tragen könnt. Bringt vor allem genug Scheine mit, um den Schrott der anderen zu ersteigern. Ein Handkarren kann auch von Nutzen sein, je nachdem, was ihr ersteigert. Alle, die etwas für die Versteigerung haben (und sei es noch so nichtversteigerungswürdig), können sich bei Guido melden, um es auf die Versteigerungsliste setzen zu lassen.

Bezahlung und Kontakt

Das Geld für die Weihnachtsfeier (zur Erinnerung: 28 Euro p. P.) kann auf ein Konto überwiesen werden (Daten über Jan), bzw. am Abend bar bezahlt werden. Allerdings wäre eine Anmeldung bei Jan nicht nur wünschenswert, sondern außerordentlich freundlich und zuvorkommend.

Für alle, die die Geschichte noch nicht kennen; und für eine staunende Fanschar; und für Fußball-Enthusiasten; und für Weltfrieden; und gegen fiese Meniskusse – hier Jans Geschichte, wie er sich einmal einen Meniskus-Schade zuzog – am rechten Knie, wie die Redaktion in einem ausführlichen Gespräch am Rande der Bundesligapartie Borussia Dortmund gegen Schalke 04 erfuhr. Im Forum wurde diesem Bericht schon mit der Grimmschen „Blattgold“-Status verliehen.

Ein Dr. sagte dazu sogar: „Ein Meisterwerk der 20jährigen Grashüpfer-Geschichte!!“

Hier nun die Geschichte:

Hey Andreas, das hört sich nicht gut an. (Anm. d. Redaktion: Andreas hat im Moment mit einem Verdacht auf Meniskusschaden zu kämpfen) Mir ist so was auch schon mal passiert. Allerdings schon etwas länger her, als ich mal in Eichlinghofen spielte. Bei mir muss es im Spiel passiert sein oder danach:

Ich hatte gerade auf der eigenen Torlinie den Ball geklärt – 90. Minute – und den Ball mit voller Wucht in den Nachmittagshimmel gedroschen, da verspürte ich allerdings noch nichts. Der Ball kam dann kerzengerade in Höhe des 16ers runter, wo ich mittlerweile auch schon auf ihn wartete, auf meinen Freund, den Ball. Ich habe ihn dann locker mit der Brust abgefangen und sanft auf meinen Spann tropfen lassen, alles in einer flüssigen Bewegung.
Mein Knie spürte ich da allerdings nicht, eher meinen Brustkorb.

Aber egal, es war ja keine Zeit mehr zu jammern. 90 Minute. Verstehste?! Der Ball musste nach vorne. Wir lagen zurück und wir brauchten den Punkt zum Ausgleich um nicht abzusteigen.

Nachdem also mein Freund, der Ball, so sanft auf meinem Spann ruhte und auf den Außenrist wartet, der ihn zu einem der Stürmer befördern wollte, bemerkte ich, dass kein Stürmer vor mir war. Es war gar keiner mehr vor mir. Die meisten standen alle im eigenen 16er oder auf der Torlinie. Weil: es war ja Ecke gewesen.

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München. Eine Warnmeldung an alle Grashüpfer-Fans: Emotionaler Stress, etwa bei Fußballspielen, kann Herzrhythmusstörungen oder sogar einen Herzinfarkt auslösen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Medizinern des Universitätsklinikums München-Großhadern.

Sie hatten die Einsatzprotokolle von 24 Notarztstandorten im Großraum München während der Fußball-WM 2006 ausgewertet. „Die nun vorliegenden statistisch abgesicherten Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Rhythmusstörungen zu“, teilte das Klinikum in München mit.

Unter dem Titel „Mehr Herzinfarkte während der Fußball WM 2006?“ sollen Einzelheiten der Studie am 31. Januar in München vorgestellt werden. Zeitgleich soll die Studie im Fachblatt „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht werden. Die Fußball-WM sei eine gute Gelegenheit für die Untersuchung gewesen, ob es bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft zu einer Zunahme von Herzbeschwerden komme, hieß es.

Quelle: dpa