Old School


25jahre

Happy Birthday to us. Wir sind 25 Jahre alt. Also im Durchschnitt, so als Verein halt. Spielermäßig dann eher im Durchschnitt älter. Um einiges. Aber zurück zum Verein.

Was am 19.02.1988 in einer Kellerbar in Wellinghofen mit großen Plänen begann, kann 25 Jahre später als absoluter Erfolg gewertet werden. Über die Jahre haben zahllose Spieler ihr bestes für den Verein gegeben, auf dem Platz, nach dem Spiel, beim Training ohne Taschen oder einfach an der nächsten Theke. GO25, quatsch, GO88, ist aber weit mehr als nur ein Sportverein. Es ist eine Zufluchtsstätte. Für Ärzte, Lehrer, Studenten und andere Leute, die viel Zeit haben und sich gerne Sonntag für Sonntag mit ebenso talentierten wie motivierten Gegnern auf den Ascheplätzen (in den letzten Jahren auch vermehrt Kunstrasenplätzen) Dortmunds messen wollen. Und das mit mehr oder weniger Erfolg tun.

Also: Ein Hoch auf den Verein. Ein Hoch auf 2013 und die unzähligen Feiern, die wir zu Ehren von GO88 geben werden. Und ein Hoch auf jeden einzelnen Spieler, der in 25 Jahren für die Grashüpfer die Schuhe geschnürt hat.

In diesem Sinne: Wer braucht schon CR7, wenn er GO25 hat. Oder GO88. Egal, hauptsache Prost. Weiter so. Und nie wieder Regionalliga.

Advertisements

Morgen ist die alljährliche GO-Weihnachtsfeier. Die begeht man nicht mal eben so. Da muss man sich vorbereiten. Gott-sei-Dank reicht dafür der eigentliche Tag der Weihnachtsfeier, es ist also noch nicht zu spät. Viele der älteren Hüpfer werden jetzt mit dem Kopf schütteln und sagen „Kennen wa schon, is langweilig!“, aber da wir ja auch Neuzugänge haben, hier eine kleine Bedienungsanleitung für den Tag der Weihnachtsfeier und die Festlichkeit an sich.

Zuerst sei gesagt, dass jeder eine andere Wohlfühlzeit zum Aufstehen am Wochenende hat. Nach dieser sollte man sich richten. Das heißt, dass man versuchen muss, wieder einzuschlafen, wenn man um vier Uhr morgens aufwacht und vor Aufregung kein Auge mehr zu bekommt. In diesem Fall hilft ein großzügiger Schluck aus der Schnapspulle neben dem Bett. Wenn vier Uhr morgens allerdings die Wohlfühlzeit zum Aufstehen ist, dann raus aus den Federn – Zeit für einen Mittagsschlaf sollte dann aber eingeplant werden.

(mehr …)

wird bei den Hüpfern groß geschrieben. Deshalb gibt es seit neustem eine dementsprechende Mannschaft. Die startete wenig glorreich mit einer 5:0-Niederlage gegen die aktuelle GO-Mannschaft, hatte aber zumindest die schöneren Trikots aufzubieten.

Grashüpfer Traditionself 14082009 - 2

Und der Kommentar von Volker zum Spiel:

G.O.T.T. ging die Puste aus.

Erst in der zweiten Spielhälfte konnte sich der aktuelle Kader gegen das Grashüpfer Olpkebach Traditions Team (G.O.T.T.) dank konditioneller Überlegenheit durchsetzen.
Die in todschicken, geilgestreiften, neuen Trikots angetretenen Männer verstanden sich nach 10 Minuten gemeinsamen Spiels wie in alten Zeiten und zelebrierten ihr sehr kommunikatives auf dem Admiralsplatz.

Erst als den beiden recht dick gewordenen Hartmut und Rob die Puste ausging und die spielschwachen Peter und Arnd eingewechselt wurden, bekamen die Grashüpfer Jungs einige Chancen, die sie im Tor des nicht besonders gut aufgelegten Ingos unterbrachten. Nach vorne ging dann auch nicht mehr viel, weil Tom Kirk nichts …… Neee, schon geil gezockt. Stimmung super, Spielkultur hoch, Ergebniss egal.

Grashüpfer der Tradition verpflichtet

Auch in diesem Jahr wird der Aufstieg verschenkt

von VG (es geschehen noch Zeichen und Wunder!)

Bei hochsommerlichen 32°C und kaltem Geburtstagsbier woywodscher Brauart am Spielfeldrand verdaddelten die Grashüpfer auch in diesem Jahr den möglichen Aufstieg. Schnöde Brünninghauser Schützenhilfe nahmen die stolzen Olpkebacher nicht an, sondern verloren ihr Heimspiel gegen den TSC Eintracht Dortmund mit 1:2.

Mit einer spirituell hochwertigen Leistung schaffte es die aktuelle Mannschaft eins zu werden mit ihren Ahnen in den ehrenvollen grünen Shirts. Von nun an darf sich Sturmy als Karl Hausamens Nachfolger verstehen, Roman und Volker können sich einen Kabinenplatz teilen, Micha ist berechtigt mit Holzgreve auf Bräuteschau zu gehen und David darf die nächsten 100 Flanken hinters Tor ballern als wäre er Melle persönlich.

Trost wäre an dieser Stelle fehl am Platze, denn der Ausgang der Saison wird in wenigen Tagen auf einer Ferieninsel resettet. Es wird nur eine phantastische Spielzeit haften bleiben.

(mehr …)

Unbemerkt hat die Besucherzahl der Grashüpfer-Seite die 100.000 geknackt. Irgendwann im Laufe des 31. März muss es soweit gewesen sein. Glückwunsch an den hundertausendsten Besucher. Es würde jetzt einen Preis geben, aber leider lässt sich nicht nachhalten, wer Mister (oder Misses) 100.000 war. Schade.

Auf die nächsten 100.000. Prost.

PS: Bald auch wieder mit viel mehr Spielberichten, Fotos etc. Vom Inhalt der Seite schwächeln wir im Moment ein wenig. Dafür klappts aber mit dem Fußball ganz gut.

Heute habe ich die Passmappe wiedergefunden, die so lange verschollen war. Zu meinem Entsetzen fehlt das Dr. Jackl-Bild aus den 90ern (bitte melden, falls sich jemand das übers Bett gehängt hat). Nach erfolgloser Suche nach dem Brille-und-Schnäuzer-Guido hab ich mir dann mal die anderen Bilder angeschaut. Und da fiel mir die Geschichte ein, die ich mal gehört hat. Die von der Rockband. Der GO-Rockband. Nein, nicht „The White Beaches“ – viel früher:

 

Wir schreiben das Jahr 1989. Das gesamte Land feiert die Wiedervereinigung. Das ganze Land?

In einem Keller im Dortmunder Süden wird schon fleißig am nächsten weltweit beachteten Ereignis gebastelt. Vier junge Männer, noch vom Wehrdienst während des Kalten Krieges bzw. dem Arsch-abwischen während des zweijährigen Zivildienstes gezeichnet, besprechen bei Brinkhoffs und Mettigel eine Kulturrevolution, die das ganze Land, ach, die ganze Welt, im Sturm erobern soll …

Die ganze Geschichte gibts aufgrund ihrer Brisanz nur in der Kabine und nur passwortgeschützt. Die meisten Hüpfer, die das alte Forum nutzen konnten, sollten das Passwort aber noch kennen. Und ja – mir war langweilig.

Die Jungs von Gratis Film aus Dortmund legen nach dem 2003er Kurzfilm „Großes Tennis“ den Schläger weg und kümmern sich um das einzig wahre Spiel – Fußball in der Kreisliga C. Der Verein SV Fortuna Dortmund feiert 120-jähriges Jubiläum und steht kurz vor dem Abstieg aus der Liga. Ach, und außerdem hat der Platzwart Walter massive Probleme mit einem Immobilienhai. Der will aus dem schönen Schallacker einen lukrativen Schotterparkplatz machen. Da müssen die beiden Stürmer Jürgen Sugar und Eduard Grabowski erstmal einschreiten – wenn da nicht noch die große Liebe wäre.

Zieht euch den Trailer rein, vielleicht erkennt ihr sogar ein paar Leute wieder. Spätestens beim Türsteher aus dem Spirit als Geldeintreiber sollte es klingeln. Ein sehr geiles Filmchen. Mal sehen, ob irgendwann auch der komplette Film fertig wird.

Außerdem gibt es hier noch einen zweiten Trailer.

Nächste Seite »